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Gesünder älter werden

Ein Wettbewerb für die Schulklassen 7 - 12

Digitale Gesundheitskompetenz

Kompetent eingesetzt, können digitale Medien Menschen dabei helfen, die eigene Gesundheitsvorsorge informiert und selbstbestimmt zu gestalten. Während Dr. Google Antwortsuchende in die Verzweiflung treiben kann, geben wissenschaftlich fundierte digitale Gesundheitsangebote wie der Herzalter-Test der Assmann-Stiftung für Prävention Nutzerinnen und Nutzern echte Hilfe an die Hand.

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Projektbüro der Initiative Teens4Elderly

 

Projektbüro der Initiative Teens4Elderly c/o

Helliwood media & education Marchlewskistraße 27,

10243 Berlin

 

E-Mail:            teens4elderly@helliwood.de

Telefon:       +49 30 2938 1680

Internetkultur in der Familie

In der Familie treffen unterschiedliche Medienwelten zusammen. Die Kinder als „digital natives“ setzen voll auf Digitalisierung. Die Großelterngeneration ist es gewohnt, Dinge analog zu regeln. Dabei können gerade sie von digitalen Gesundheitslösungen, zum Beispiel zum Thema Herzkreislaufgesundheit, besonders profitieren.

Die Assmann-Stiftung für Prävention und die F.A.Z. fördern mit dem Bildungswettbewerb „Teens4Elderly“ generationsübergreifende digitale Gesundheitskompetenz und festigen die Internetkultur in der Familie.

Unser Angebot für Schulen

Im Rahmen des Bildungswettbewerbes „Teens4Elderly“ unterstützen die Assmann-Stiftung für Prävention und die F.A.Z. die Lehrkräfte dabei, in den Klassenstufen 7 bis 12 digitale Gesundheitskompetenz zu fördern.

Über die Internetplattform www.teens4elderly.de stellt die Assmann- Stiftung für Prävention den Teilnehmenden wertvolle Informationen zu neuesten Erkenntnissen aus der Präventivmedizin sowie zur digitalen Gesundheit zur Verfügung.

 

Alle Teilnehmer des Wettbewerbs Teens4Elderly erhalten kostenlos ein Informationspaket.

  •  Topaktuelle Themen wie digitale Gesundheitskompetenz und Internetkultur
  •  Freies Unterrichtsmaterial zu den Themen einsetzen
  •  Begeisterung für generationenübergreifendes Lernen wecken
  •  Preise für die Klassenkasse gewinnen

Die Wettbewerbsphasen

Aufgabe

Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 12 sind dazu aufgerufen, gemeinsam mit ihren Großeltern digitale Gesundheitskompetenz zu erwerben.

 

Ablauf

Lehrkräfte melden sich mit ihrer Schulklasse auf fazschule.net an. Die Schülerinnen und Schüler bilden jeweils gemeinsam mit einem Großelternteil ein Team. Ausgehend von den Materialien des Wettbewerbs entwickeln die Teams innovative Ideen zur Förderung digitaler Gesundheitskompetenz. Sie beschäftigen sich u.a. mit digitalen Gesundheitsangeboten wie zum Beispiel:

  • Online-Angeboten (z.B. Präventionskurse, Gesundheitstests)
  • Apps (z. B. zur Analyse der Ernährung)
  • Sprachservices (z.B. Trainingshilfen)
  • Wearables (z.B. Fitnessarmbänder)

Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse halten die Teams in einem Erfahrungsbericht fest. Der beste Bericht gewinnt.

Projektbeispiel

 

Im Biologieunterricht informieren sich die Schülerinnen und Schüler über die Chancen und Risiken digitaler Gesundheitsinformationen. Gemeinsam mit ihren Großeltern erkunden sie, ob z.B. digitale Medien die Herz-Kreislauf-Gesundheit verbessern können.

Auf einen Blick

Zeitraum | TBD

Teilnehmende | Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 12 gemeinsam mit ihren Großeltern oder, alternativ, anderen Seniorinnen und Senioren, die ihnen nahestehen.

Preisverleihung | Auf der Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs werden die Gewinner gekürt.

Gewinn | Der beste Erfahrungsbericht wird prämiert.

 

 

Projektbüro der Initiative Teens4Elderly

Bei Fragen zur Initiative oder zum Wettbewerb wenden Sie sich bitte an:

Projektbüro der Initiative Teens4Elderly c/o Helliwood media & education Marchlewskistraße 27, 10243 Berlin E-Mail: teens4elderly@helliwood.de Telefon: +49 30 2938 1680

 

Disclaimer

Die Teilnehmer des Wettbewerbs werden darauf hingewiesen, dass digitale Gesundheitslösungen, die mit erhöhter körperlicher Aktivität verbunden sind, in der Regel eine zuvorige ärztliche Beratung/Untersuchung erfordern.Auch bei scheinbar gesunden Menschen kann  erhöhte körperliche Aktivität zu Komplikationen führen. Die bereitgestellten Informationen sollten nicht als Ersatz für medizinische Ratschläge oder Therapien durch einen Arzt verstanden oder genutzt werden. Bei Verdacht auf gesundheitliche Beschwerden oder bei bereits bekannten Erkrankungen sollte immer ein Arzt aufgesucht werden.

Die Projektverantwortlichen der Assmann-Stiftung für Prävention, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und von Helliwood media & education übernehmen keine Haftung für die durch die Anwendungen der Informationen und Daten eventuell verursachten direkten oder indirekten Schäden.